Traditioneller Goju-Ryu-Lehrgang mit Ch. Schollenberger

Traditioneller Goju-Ryu-Lehrgang mit Ch. Schollenberger (7. Dan)
Am zweiten Dezemberwochenende fand in Schozach ein besonderer Goju-Ryu Lehrgang statt, der nicht nur dem intensiven Training gewidmet war, sondern auch dem Gedenken an den bedeutendsten Meister in der Geschichte des deutschen Goju-Ryu-Karate. Der Lehrgang mit Christian Schollenberger, 7. Dan, stand ganz im Zeichen eines Lehrgangs, der vor zwei Jahrzehnten ebenfalls beim Bushido Schozachtal e.V. stattfand und von Fritz Nöpel geleitet wurde.
Wie bei jedem Lehrgang hinterließ Fritz Nöpel auch damals einen bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmern. Im Gedenken an Fritz, hat Christian seine Aufzeichnung von damals analysiert, und die Inhalte für die Teilnehmer des Lehrgangs neu aufbereitet und mit seinen eigenen Einflüssen kombiniert. Selbst für die Teilnehmer, die damals vor 20 Jahren schon am Lehrgang teilgenommen haben, und das waren einige, war diese neue Herangehensweise, an altbekanntes, aber niemals zu oft wiederholtes, sehr spannend und inspirierend.

Die Lehrgangsinhalte erstreckten sich über verschiedene Aspekte des Goju-Ryu-Karate, darunter realistische und vor allem wirksame Partnerformen in SV und Bunkai, dynamische Abwehr und Konter, richtige Hebel und Wurfansätze sowie die korrekte Stellung zum Gegner und Ausweichbewegungen. Im zweiten Teil des Lehrgangs führte Christian Schollenberger über die Techniken aus den Aufzeichnungen hinaus und vertiefte das Verständnis der Teilnehmer durch Bunkai-Anwendungen verschiedener Kata zum Beispiel mit Hebeln und Würfen, die nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind, auch vor allem unter dem Blickwinkel der Selbstverteidigung.

Neben der Bedeutung des Gedenkens an Fritz Nöpel feierte der Verein Bushido Schozachtal e.V. auch sein 25-jähriges Jubiläum. Dies unterstreicht die langjährige Hingabe und Leidenschaft, die der Verein für die Förderung des Goju-Ryu-Karate aufgebracht hat. Über 20 Karateka aus der Region nahmen am Lehrgang teil, was die Verbundenheit und den Zusammenhalt in der Karategemeinschaft unterstreicht.

Der Lehrgang war nicht nur eine Gelegenheit für intensives Training und Wissensaustausch, sondern auch ein Fest der Tradition und des Fortschritts im Karate. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von den lehrreichen Inhalten und der Möglichkeit, die Erkenntnisse von Fritz Nöpel in einem um Christian’s Erfahrungsschatz erweiterten Kontext zu vertiefen.
(Ch. Schmierer BushidoNews)


 
  • GKD-Lehrgang am 4.11.23 in Hardthausen
  • GKD-Lehrgang am 4.11.23 in Hardthausen
  • GKD-Lehrgang am 4.11.23 in Hardthausen

Bericht zum GKD-Lehrgang am 4.11.23 in Hardthausen.

Bei herbstlichem Wetter trafen sich 38 Karatekas zum GKD-Lehrgang im Dojo Hardthausen am Kocher.

Geladen hatte einmal mehr Christian Schollenberger (7.Dan). Thema des Tages war die Bunkai zur Kata Sanseru.

Nach einführenden Worten über die drei Stufen der Bunkai (Omote, Okuden und Kaiten) begann der mühsame Weg des Erlernens der Omote Bunkai Version von Gogen Yamaguchi. Christian bringt über Jahrzehnte Lehrerfahrung in der Vermittlung der Bunkai mit. So konnte er jeder Übungsgruppe plausible Hilfestellungen geben. Feinheiten die über Erfolg oder Misserfolg einer Technik entscheiden, wurden mit viel Geduld an die Wissbegierigen weitergegeben. Ob groß, klein, kräftig oder eher schmächtig (wie der Meister selbst), Christian fand immer eine brauchbare Lösung. Die aus fünf Blöcken bestehende Bunkai Choreographie entfachte natürlich so manche Diskussion über die Sinnhaftigkeit dieser Version. Christian stellte aber klar, diese Version stelle lediglich die sichtbare Omote-Arbeit dar. Seiner Meinung nach hat das umfangreiche, zusammenhängende Arbeiten mit den Techniken ungeahnte Vorteile: So wird der Karateka trainiert Techniken fließen zu lassen, sich auf neue Situationen schneller einzustellen und sich optimal zu positionieren. Darüberhinaus entwickelt sich im Feinstofflichen das körperliche, frühzeitige Erspüren von Veränderungen des Partners bzw. Gegners. Die Logik müsse man bei dieser Bunkai-Übungsform hintenanstellen.

Nachdem alle Blöcke trainiert waren, gab es im Anschluss noch Einblicke in die zweite Stufe des Okuden.

Mit verblüffenden Möglichkeiten der Kata Sanseru wurden dann die Erkenntnisse der Anwesenden Karateka vollends auf den Kopf gestellt. Nach über drei Stunden Training fand dieser lehrreiche Tag sein Ende. Erschöpfte, aber zufriedene Karatekas traten am späten Nachmittag ihre Heimreise mit viel Wissenswertem an, genügend Stoff für Ihr Dojo-Training im Gepäck. Ein Dank gilt dem Dojo Hardthausen unter der Leitung von Roland Spohn (6.Dan), der diesen GKD-Lehrgang beantragt hatte. Dank gilt auch Meister Christian Schollenberger und allen Teilnehmern, die diesen Tag zu etwas Tollem werden ließen.


 
  • Erstes Jukurenseminar in Walldürn
  • Erstes Jukurenseminar in Walldürn
  • Erstes Jukurenseminar in Walldürn

Erstes Jukurenseminar in Walldürn

Die Einladung Wolfgang Bundschuhs ( 7.Dan ) zum ersten Jukurenseminar bei der Sportkarate Walldürn erfuhr großen Zuspruch. Es fanden sich Teilnehmer/-innen aus verschiedenen Dojos im Yuishinkan Dojo in Walldürn ein. Nach der Begrüßung führte der Dojoleiter  in das Thema des Seminars ein.

Was bedeutet der Begriff „Jukuren“ in den Kampfkünsten? Wolfgang Bundschuh erläuterte, wie sich ursprünglich auf Okinawa die alten Meister zusammenfanden, um untereinander die Art und Weise ihrer Kampfkunst zu analysieren und zu besprechen.

Die Kampfkünste und speziell Karate erfuhren in der westlichen Welt in den 1970er Jahren großen Zuspruch. Die Bezeichnung „Jukuren“ wurde als „die im Leben Gereiften“ übersetzt, um auch aus diesem Personenkreis Mitglieder für den Karatesport gewinnen zu können. Dies ging nur mit einer Anpassung an die Bedürfnisse und  körperlichen Einschränkungen der älteren Sportler/innen .

Im weiteren Verlauf des Lehrgangs wurde nach einem altersgerechten Aufwärmen  die Kata (Formenlauf) Sanchin in kleinen Abschnitten geübt. Das Kennen und Können dieser Kata ist aus Sicht von Renshi Wolfgang Bundschuh ein absolutes Muß im Goju Ryu Karate. So wird in dieser Kata großer Wert auf die Atmung und auf die korrekte und intensive Muskelanspannung gelegt, immer angepasst an die Konstitution und den Trainingsfortschritt der Teilnehmer.

Die Geschichte des Karate, entstanden aus dem chinesischen Kungfu und zunächst in Okinawa und später in Japan weiterentwickelt, bis hin zu seiner  weltweiten Ausbreitung waren ein weiteres interessantes Thema. So zitierte Bundschuh seinen verstorbenen Lehrer Fritz Nöpel mit den Worten „Karate Do (der Weg des Karate) entwickelt sich stetig weiter“.

Nach vier anstrengenden, aber sehr lohnenden Stunden und mit dem Hinweis auf eine Fortsetzung dieses Themas endete das interessante Seminar.


 
  • Goju Ryu Tage 2023 in Hardthausen
  • Goju Ryu Tage 2023 in Hardthausen
  • Goju Ryu Tage 2023 in Hardthausen
  • Goju Ryu Tage 2023 in Hardthausen
  • Goju Ryu Tage 2023 in Hardthausen
  • Goju Ryu Tage 2023 in Hardthausen

Am 23.09. und 24.09.2023 fanden die Goju Ryu Tage in Hardthausen statt.

Der Einladung sind interessierte Karatekas aus dem gesamten Bundesgebiet, sowie aus Österreich und der Schweiz nachgekommen.
Der Trainingstag, gespickt mit hochrangigen Trainern, verlief für alle Teilnehmer interessant und kurzweilig. Am Rande des Lehrgangs trafen sich die Prüfer, um über aktuelle Themen zu sprechen.

Abgerundet wurde der Tag durch eine Dan-Prüfung. Folgende neu Dan-Grade wurden verliehen:

1. Dan Johannes Geng, KV Eppingen
2. Dan Uwe Gebhardt, TSV Oberriexingen
3. Dan Etelka Richarz, KV Eppingen
5. Dan Jürgen Antritter, KV Eppingen
5. Dan Matthias Schäfer, KV Eppingen
6. Dan Peter Krüger, TSV Oberriexingen
6. Dan Roland Spohn, TSV Hardthausen

Das Prüfungsgremium bestand aus Klaus Fingerle, Michael Hoffmann und Christian Schollenberger.


 
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
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  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen
  • GKVBW-Tag in Möglingen

 
Am 17.06.2023 fand in Möglingen der diesjährige
GKVBW-Tag statt. Im Rahmen Ihres 20 jährigen
Vereinsjubiläums stellten Sie die Sporthalle und
übernahmen die Bewirtung mit gut gelaunten Helfern.
Knapp 70 Teilnehmer in allen Leistungskategorien fanden
sich in der Stadionhalle trotz bestem Wetter ein, um unter
dem Trainergespann (Michale Hoffmann, Peter Krüger,
Jürgen Antritter, Mücahit Demirel, Robert Smith, Klaus
Hertnagel, Martin Göttle und Michael Knobloch) einen Tag
voller vielfältigen Inhalten des Goju Ryu erleben zu dürfen.
Zum ersten Mal wurde der GKVBW-Tag mit 5
Unterrichtseinheiten zur Lizenzverlängerung der C- und B-
Trainer anerkannt. Als Lehrgangsthemen wurden
Klassische-SV, Kumite, Tiere in der Kampfkunst, Katas,
Nage-Waza (aus Sicht eines Judokas) und Goshin Jitzu
angeboten.
Mit Abschluss des GKVBW–Tags waren sich alle
Teilnehmer einig, welche Vielfalt und Erfahrung die
Trainer an diesem Tag vermitteln konnten, was den
GKVBW-Tag zu einem tollen erinnerungsreichen Lehrgang
werden ließ.
Wir danken den Ausrichtern aus Möglingen und freuen uns
auf die kommenden Lehrgänge in der zweiten Jahreshälfte
und den nächsten GKVBW-Tag in 2024.

 
GKVBW-Breitensport-Lehrgang am 03.06.2023 in Neckarsulm

Über vierzig Karatekas trafen sich bei bestem Sommerwetter am 3.6.23 zu einem Nachmittagslehrgang in Neckarsulm. Breitensport Referent und zweiter Vorstand des GKVBW Christian Schollenberger (7.Dan) lud Karatekas aus dem GKVBW und GKD zu diesem Event ein. Thema des Tages waren Partnerübungen aus dem Goju Kai und dem Yuishinkan Goju Ryu. Zur Eröffnung wurden die unterschiedlichen Wege der beiden Karate Meister Gogen Yamaguchi und Tomoharu Kisaki hervorgehoben. Beide waren Meisterschüler von Miyagi Sensei. Und dennoch prägten sie unterschiedliche Wege und Auffassungen.

Die Vermutung liegt nahe, dass Sensei Yamaguchi als kleiner Mensch besser mit runden Bewegungen und vielen Taisabaki Techniken zurechtkam und dies sich in seiner Auffassung wiederfand. Ohne Zweifel war er verliebt in den Neko Ashi Stand, denn dieser findet sich wie ein roter Faden häufig in seiner Trainingslehre. Kisaki Sensei war um einiges größer und kräftiger, seine Trainingslehre basiert auf einem Kraftvollen geradlinigen Karate; kompromisslos und sehr effektiv. Christian vermittelte gemeinsam mit Volker Hülsekopf (4.Dan) beide Ideen der Goju Ryu Familie (GojuKai u.Yuishinkan).

Intensiv gearbeitet wurde im Detail am Neko Ashi Kihon Kumite sowie am Gohon Kumite. In der zweiten Einheit ging es dann zu den zwölf Yuishinkan Uratori Kumite-Übungen. Am Ende nach über drei Stunden sehr intensiven Trainings war allen klar, wie interessant und wertschöpfend unsere Kampfkunst ist. Als kleines Geschenk des Tages bekam jeder Teilnehmer eine Lehr-DVD zu diesem Thema mit nach Hause.  Gemeinsam mit dem Kameramann Hans Jörg Diehm, Volker Hülsekopf und Christian Schollenberger ist diese im Jahreswechsel 2022/2023entstanden. Darauf befinden sich alle Übungen aus dem Goju Kai und dem Yuishinkan. In den Vergangenen Jahren bekamen Karatekas aus dem GKVBW neben der neuen DVD auch umfangreiches Material zu den Katas sowie zu den Bunkais.

Eine Lehrmappe mit Nage Wasa wurde ebenfalls erstellt. Treibende Kraft in Sachen Goju Ryu Karate Do ist einmal mehr Christian Schollenberger, der getrieben ist, das Goju Ryu Karate voranzubringen.

Dank gilt natürlich auch dem Verein Sakamikan Neckarsulm unter der Leitung von Helmut Fischer, der die Halle unentgeltlich zur Verfügung stellen konnte. Dank auch an die teilnehmenden Karatekas., die diesen Tag zu etwas Besonderem machten, und den beiden Meistern Schollenberger und Hülskopf, die in mühevollen Stunden die DVD erstellt haben und durch den Lehrgang führten.


 
Bericht zum GKVBW-Breitensport-Lehrgang am 25.02.2023

Der Breitensport Referent und zweiter Vorsitzende des GKVBW  Christian Schollenberger 7.Dan hatte am 25.02.2023 die Vereine des GKVBW und des GKD wieder einmal zu einem Lehrgang eingeladen. Thema des Tages war die Kata Seenchin plus Bunkai.

Von Haus aus im Goju Kai beheimatet unterrichtete Meister Schollenberger die Bunkai im Stile des Goju Kai.  Bei der Ausführung der Kata ging Christian auf die unterschiedlichen Ausprägungen der Goju Ryu Strömungen ein. Es wurden auch die Ideen eines scharfen oder starken Kime in der Kata angesprochen. Der zeitlich größte Aspekt lag aber auf der Bunkai. Denn ohne das Verständnis zur Anwendung der Kata bleibt einem Karateka die Reise ins Herz der Kata verborgen. Nur Kata ohne Bunkai - undenkbar.

In der letzten Stunde wurde noch an einem Bunkai Drill gearbeitet. Kata total auf SV ausgelegt, da musste man schon viel Erfahrung mitbringen um die Techniken der Kata noch zu erkennen. 

Alles in allem ein anspruchsvoller, fordernder Lehrgang, der in über 4 Std. die Kata Seenchin durchleuchtet hatte. Das Konzept an einem Samstagnachmittag ohne viel drum herum so etwas anzubieten, ging voll auf.

Herzlicher Dank gilt dem Dojo Neckarsulm unter der Leitung von Helmut Fischer, der für die Bereitstellung der Halle gesorgt hatte. Weitere Events dieser Art wurden von den Teilnehmern gewünscht. Dem wird der GKVBW so gut es geht Rechnung tragen.

Dank gilt auch den angereisten Karatekas die diese Veranstaltung erst zu etwas Besonderem gemacht hatten - einer familiären Zusammenkunft.


 
Neujahrs Lehrgang am 14.01.23 in Hardthausen

Alle Jahre wieder kommt nicht nur das Christuskind, sondern im Falle der Karateabteilung des TSV Hardthausen kurz nach dem Jahreswechsel Jürgen Kestner, und das bereits zum 16. Mal.

Am 14.01.23 fanden sich knapp achtzig Kampfkunstbegeisterte aus unterschiedlichen Stilen in Hardthausen am Kocher ein. Sensei Kestner als ausgewiesener SV Experte hatte an diesem Tag ein neues Trainingsprogramm mitgebracht, auf das die Teilnehmer sehr gespannt waren. Nach der Begrüßung und einleitenden Worten zur Vorsicht ging es dann zügig zum Aufwärmteil. Coronabedingt wurde auf einen Partnerwechsel verzichtet. Thema des Lehrgangs war der Angriff von einer oder mehreren Personen ohne Vorkampfphase - also Attacken aus dem Nichts. Diese stellen momentan den neuesten Trend bei Gewaltkonflikten dar. Strategien und Möglichkeiten wurden erarbeitet, um genau dafür gewappnet zu sein. Oberstes Ziel war der Eigenschutz gefolgt von schnellen, heftigen Gegenmaßnahmen und anschließendem Rückzug. Innerhalb der Übungen wurde darauf Wert gelegt, die Teilnehmer unter Stress zu setzen, damit es nicht bei stumpfer Wiederholung von Techniken blieb. Interessant war der Einsatz von Rotations- und Wellenbewegungen, um Angriffe und Konter zu unterstützen, diese zeigten ihre Wirkung selbst bei großen, kräftigen Teilnehmern eindrucksvoll. Viele Fragen konnte Jürgen durch sein in Jahrzehnten erworbenes Wissen und Können anschaulich beantworten. Wie so oft fand der vierstündige Lehrgang zu schnell sein Ende. Die tolle Stimmung und der respektvolle Umgang der unterschiedlichen Kampfkünstler spiegelte den Geist der Kampfkunstfamilie wider. Und weil Traditionen gerne gewahrt werden dürfen, findet nächstes Jahr unter der Leitung von Roland Spohn und seinem Orga-Team der Lehrgang wieder am zweiten Januarwochenende statt. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, an Jürgen Kestner und dem Team aus Hardthausen.


 

Wir sind Mitglied im

Goju-Ryu Karatebund Deutschland
Karateverband Baden-Württemberg
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